Lebenshilfe Detmold e. V.

Aktuelles

Allgemein

  • Mitarbeiter*innen in Werkstätten erhalten Unterstützung Mitarbeiter*innen in Werkstätten erhalten Unterstützung

    Gemeinsam mit den Ländern hat sich der Bundestag in den letzten Wochen intensiv mit der Frage beschäftigt, wie für Werkstattbeschäftigte die infolge der Corona-Krise wegbrechenden Entgelte gesichert werden können. Mit den aktuellen Änderungen verbleibt den Integrationsämtern mehr Geld für ihre Aufgaben und wir vermeiden, dass Werkstattbeschäftigte allein auf die Grundsicherung verwiesen werden. Das wäre nicht ...

    Gemeinsam mit den Ländern hat sich der Bundestag in den letzten Wochen intensiv mit der Frage beschäftigt, wie für Werkstattbeschäftigte die infolge der Corona-Krise wegbrechenden Entgelte gesichert werden können. Mit den aktuellen Änderungen verbleibt den Integrationsämtern mehr Geld für ihre Aufgaben und wir vermeiden, dass Werkstattbeschäftigte allein auf die Grundsicherung verwiesen werden. Das wäre nicht angemessen. Das Bundeskabinett hat deshalb wichtige Änderungen in der Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabeverordnung beschlossen. Die Integrationsämter der Länder können die Mittel der Ausgleichsabgabe auch zielgerichtet für die Kompensation der Corona-bedingt sinkenden Arbeitsentgelte für Werkstattbeschäftigte verwenden. Auch der Bund leistet seinen Beitrag: Er verzichtet 2020 einmalig auf 10 Prozent aus ...

  • Gratifikation für Mitarbeiter*innen der Eingliederungshilfe? Gratifikation für Mitarbeiter*innen der Eingliederungshilfe?

    Viele Mitarbeiter*innen der Eingliederungshilfe wünschen sich eine analog zur Pflege gezahlte besondere Gratifikation für ihre Tätigkeiten während der Corona Pandemie. Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat sich sowohl auf Bundes- als auch Landesebene für eine mögliche Übernahme der Gratifikation ausgesprochen. Insgesamt ist allerdings im Moment in der Politik eine deutliche Positionierung gegen die Zahlung weiterer Prämien zu ...

    Viele Mitarbeiter*innen der Eingliederungshilfe wünschen sich eine analog zur Pflege gezahlte besondere Gratifikation für ihre Tätigkeiten während der Corona Pandemie. Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat sich sowohl auf Bundes- als auch Landesebene für eine mögliche Übernahme der Gratifikation ausgesprochen. Insgesamt ist allerdings im Moment in der Politik eine deutliche Positionierung gegen die Zahlung weiterer Prämien zu erkennen. Ein Grund hierfür ist sicherlich der Sachverhalt, dass bei der Einbindung weiterer Berufsgruppen eine gleichberechtigte Ergänzung bzw. Abgrenzung kaum möglich ist. Daher gehen wir nach den uns vorliegenden Aussagen aus der Politik und den Ministerien des Landes NRW aktuell davon aus, dass keine Prämien ...

  • Weitere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können ab dem 8. Juni wieder am Arbeitsleben teilhaben Weitere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können ab dem 8. Juni wieder am Arbeitsleben teilhaben

    Für den 8. Juni planen die Werkstätten für behinderte Menschen in einem zweiten Schritt, Mitarbeiter*innen, die 50 Jahre und älter sind aber nachweislich keine Vorerkrankungen haben, ebenfalls die Rückkehr in diese Einrichtungsform zu ermöglichen. Betroffen davon sind 134 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die vom begleitenden Dienst informiert werden. Zuvor hat die Werkstattleitung gemeinsam mit der Fachkraft ...

    Für den 8. Juni planen die Werkstätten für behinderte Menschen in einem zweiten Schritt, Mitarbeiter*innen, die 50 Jahre und älter sind aber nachweislich keine Vorerkrankungen haben, ebenfalls die Rückkehr in diese Einrichtungsform zu ermöglichen. Betroffen davon sind 134 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die vom begleitenden Dienst informiert werden. Zuvor hat die Werkstattleitung gemeinsam mit der Fachkraft zur Arbeitssicherheit das „Konzept für eine schrittweise Öffnung der Werkstatt für behinderte Menschen“ auf diesen Personenkreis angepasst. Damit wären dann insgesamt 297 Mitarbeiter*innen wieder in den Werkstätten tätig. Seit dem das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW ein Betretungsverbot der Werkstätten am 18. März ...

  • Kindertagesbetreuung öffnet wieder für alle Kindertagesbetreuung öffnet wieder für alle

    Ab dem 08. Juni 2020 wird das Betretungsverbot für die Kindertagesbetreuungsangebote in NRW aufgehoben und ein eingeschränkter Regelbetrieb ...

    Ab dem 08. Juni 2020 wird das Betretungsverbot für die Kindertagesbetreuungsangebote in NRW aufgehoben und ein eingeschränkter Regelbetrieb ...

  • Schrittweise Lockerung des Betretungsverbotes der Werkstätten für behinderte Menschen Schrittweise Lockerung des Betretungsverbotes der Werkstätten für behinderte Menschen

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW sieht für die zweite Maiwoche Lockerungen des Betretungsverbotes in Werkstätten vor, damit, unter Einhaltung von notwendiger Schutzkleidung, Mitarbeiter*innen wieder am Arbeitsleben teilhaben können. Allerdings werden noch nicht alle Mitarbeiter*innen der Lebenshilfe Detmold in die Werkstätten für behinderte Menschen kommen können. Besonders gefährdete Personenkreise werden von der ...

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW sieht für die zweite Maiwoche Lockerungen des Betretungsverbotes in Werkstätten vor, damit, unter Einhaltung von notwendiger Schutzkleidung, Mitarbeiter*innen wieder am Arbeitsleben teilhaben können. Allerdings werden noch nicht alle Mitarbeiter*innen der Lebenshilfe Detmold in die Werkstätten für behinderte Menschen kommen können. Besonders gefährdete Personenkreise werden von der Teilhabe am Arbeitsleben vorerst noch ausgenommen. Damit die schrittweise Lockerung des Betretungsverbotes möglich wird, beabsichtigt das Ministerium eine entsprechende Änderung der rechtlichen Regelungen, die zu Beginn der 2. Maiwoche in Kraft treten soll. Ab dem 11. Mai nehmen ca. 200 Mitarbeiter*innen wieder ihre Leistungen zur ...

  • Aufhebung des generellen Besuchsverbots in Wohnstätten Aufhebung des generellen Besuchsverbots in Wohnstätten

    Unter Einhaltung notwendiger Schutzvorkehrungen ist es ab dem 10. Mai möglich, wieder ein Mehr an Kontakten und Teilhabe für unsere Bewohner*innen zuzulassen. Dazu hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW am 05.05.2020 folgende Informationen gegeben:   1.     Die Besuche können in separaten Arealen oder Raumeinheiten im Außenbereich unter Einhaltung der notwendigen ...

    Unter Einhaltung notwendiger Schutzvorkehrungen ist es ab dem 10. Mai möglich, wieder ein Mehr an Kontakten und Teilhabe für unsere Bewohner*innen zuzulassen. Dazu hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW am 05.05.2020 folgende Informationen gegeben:   1.     Die Besuche können in separaten Arealen oder Raumeinheiten im Außenbereich unter Einhaltung der notwendigen Schutzmaßnahmen stattfinden.   2.     Die Besuche können auch innerhalb der Einrichtung (separater Raum; ggf. auch Bewohnerzimmer z. B. bei Immobilität) stattfinden. Dazu müssen bestimmte Rahmenbedingungen gewährleistet sein. Die Besucherinnen und Besucher müssen in den erforderlichen Schutzmaßnahmen (u.a. Tragen von Schutzkleidung) unterwiesen und in Ausnahmefällen begleitet ...

  • Verlängerung des Betretungs- und Besuchsverbots Verlängerung des Betretungs- und Besuchsverbots

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW hat am 1. Mai vorerst das Verbot zum Betreten der Werkstätten für behinderte Menschen bis zum 10. Mai verlängert. Ebenso gilt weiterhin u.a. für besondere Wohnformen im Sinne des SGB XII das Besuchsverbot bis zum 10. Mai. Diese Maßnahmen könnten durchaus noch verlängert werden. Das Ministerium für ...

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW hat am 1. Mai vorerst das Verbot zum Betreten der Werkstätten für behinderte Menschen bis zum 10. Mai verlängert. Ebenso gilt weiterhin u.a. für besondere Wohnformen im Sinne des SGB XII das Besuchsverbot bis zum 10. Mai. Diese Maßnahmen könnten durchaus noch verlängert werden. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, die Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe sowie die Freie Wohlfahrtspflege erarbeiten tragfähige Hygienekonzepte, die ein erster Schritt zu einer möglichen sehr kleinschrittigen und vorsichtigen Exitstrategie für die Angebote der Eingliederungshilfe sein ...

  • Weitere Öffnung der Werkstatt wohl nicht vor dem 11. Mai Weitere Öffnung der Werkstatt wohl nicht vor dem 11. Mai

    am kommenden Montag, den 04.05.2020, wird das Betretungsverbot für Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) in NRW weiterhin gelten. Mit einer entsprechenden offiziellen Information seitens des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung (MAGS) NRW ist allerdings erst zum Ende dieser Woche, unter Umständen erst am Tag der Arbeit (01.05.2020) zu rechnen. Nach derzeitigem Kenntnistand wird die ...

    am kommenden Montag, den 04.05.2020, wird das Betretungsverbot für Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) in NRW weiterhin gelten. Mit einer entsprechenden offiziellen Information seitens des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung (MAGS) NRW ist allerdings erst zum Ende dieser Woche, unter Umständen erst am Tag der Arbeit (01.05.2020) zu rechnen. Nach derzeitigem Kenntnistand wird die Verfügung des Landes sinngemäß beinhalten, dass zu Beginn der kommenden Woche die so genannten Notgruppen in den Werkstätten aufgestockt werden können – immer entlang der Möglichkeiten, die einer Werkstatt zur Verfügung stehen (z. B. im Hinblick auf Schutzmaterialien). Eine weitere Konkretisierung des Hygiene- und Gesundheitskonzepts, ...

  • Lebenshilfe Detmold legt Konzept zur schrittweisen Öffnung der Werkstätten für behinderte Menschen vor Lebenshilfe Detmold legt Konzept zur schrittweisen Öffnung der Werkstätten für behinderte Menschen vor

    Nicht nur Schulen und Kindertagesstätten, auch Werkstätten für behinderte Menschen müssen sich ab Mai auf eine schrittweise Öffnung vorbereiten. Dabei gilt es, Maßnahmen zu planen, die vor allem die Gesundheit der Mitarbeiter*innen sicherstellen. Sie reichen von der räumlichen Trennung von Arbeitsgruppen und Auseinanderziehen von Arbeitstischen über das Kennzeichnen von betrieblichen Verkehrswegen und Arbeitsbereichen bis zur ...

    Nicht nur Schulen und Kindertagesstätten, auch Werkstätten für behinderte Menschen müssen sich ab Mai auf eine schrittweise Öffnung vorbereiten. Dabei gilt es, Maßnahmen zu planen, die vor allem die Gesundheit der Mitarbeiter*innen sicherstellen. Sie reichen von der räumlichen Trennung von Arbeitsgruppen und Auseinanderziehen von Arbeitstischen über das Kennzeichnen von betrieblichen Verkehrswegen und Arbeitsbereichen bis zur Gestaltung der Pausen und Pausenräume. Grundlage für die Teilhabe von Mitarbeiter*innen am Arbeitsleben sind die Vorgaben des Robert Koch Instituts. Demnach haben folgende Personengruppen ein höheres Risiko, einen schweren Krankheitsverlauf zu haben:   Personen, die 50 Jahre und älter sind   Personen mit Grunderkrankungen, wie ...

  • Landesregierung plant schrittweise Öffnung der WfbM Landesregierung plant schrittweise Öffnung der WfbM

    Ab dem 04. Mai soll´s wieder mit der Arbeit in den Werkstätten losgehen. Wie eine schrittweise Öffnung der WfbM aussehen könnte, haben die Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe in einem vierseitigen Papier vom 20. April 2020 vorgestellt. So verweisen die Landschaftsverbände darauf, dass  der Arbeitsschutzstandard SARS-CoV-2 eingehalten werden müsse  die erforderliche Schutzausrüstung in ausreichender Zahl vorgehalten ...

    Ab dem 04. Mai soll´s wieder mit der Arbeit in den Werkstätten losgehen. Wie eine schrittweise Öffnung der WfbM aussehen könnte, haben die Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe in einem vierseitigen Papier vom 20. April 2020 vorgestellt. So verweisen die Landschaftsverbände darauf, dass  der Arbeitsschutzstandard SARS-CoV-2 eingehalten werden müsse  die erforderliche Schutzausrüstung in ausreichender Zahl vorgehalten werden müsse  der Fahrdienst seine Organisation an diese Situation anpassen müsse In enger Abstimmung mit dem örtlichen Gesundheitsamt und den Leistungsträgern fordern die Landschaftsverbände die Erarbeitung eines standortbezogenen Gesundheitskonzeptes, das sich nach  der gesundheitlichen Lage in den jeweiligen Kreisen und Städten  den organisatorischen Rahmenbedingungen der ...

nach oben